Archiv Malnutrition Awareness Week
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Vom 10. bis 14. November 2025 hat die DGEM zusammen mit ihren zehn Kooperationspartnern die Malnutrition Awareness Week (MAW) bereits zum dritten Mal in Deutschland durchgeführt. Unter dem Motto „Mangelernährung gemeinsam bekämpfen – sektorenübergreifende Versorgung“ rückte die Aktionswoche die krankheitsbedingte Mangelernährung in Krankenhaus, Pflege, ambulanter Versorgung und häuslichem Umfeld in den Mittelpunkt. Schätzungsweise 20–30 % der Klinikpatient:innen sind von Mangelernährung oder einem erhöhten Ernährungsrisiko betroffen – mit gravierenden Folgen für Komplikationsrate, Aufenthaltsdauer und Lebensqualität. Die MAW 2025 machte deutlich: Eine strukturierte Diagnostik und -therapie der Mangelernährung ist ein zentraler Bestandteil guter Medizin und Pflege.
Medienauftakt: „Das Gesundheitsgespräch“ auf Bayern 2
Bereits vor Beginn der Aktionswoche wurde das Thema prominent im Radio platziert:
Am Mittwoch, 5. November 2025, waren Monika Bischoff und Dr. Gert Bischoff im Format „Das Gesundheitsgespräch“ auf Bayern 2 zu Gast. Unter dem Titel „Mängel bei der Ernährung“ beantworteten sie live Fragen der Hörer:innen, die per Telefon, E-Mail und Sprachnachricht eingingen. Die zahlreichen, sehr konkreten Anfragen aus Klinik, Pflege und Angehörigenperspektive zeigten deutlich, wie groß der Informationsbedarf ist – und boten zugleich eine wirkungsvolle Bühne, um auf die bevorstehende Malnutrition Awareness Week und ihre Angebote hinzuweisen. Die Sendung ist weiterhin in der Mediathek unter https://www.br.de/mediathek/podcast/gesundheitsgespraech/maengel-bei-der-ernaehrung/2112103 zu hören.
Fachauftakt: Expert:innentag am 10. November
Die Woche startete am 10. November 2025 mit einem online und kostenfrei zugänglichen Fach-Webinar mit dem Titel „Mangelernährung gemeinsam bekämpfen – Praxis trifft Evidenz“ und richtete sich an Ärzt:innen, Pflege, Ernährungsfachkräfte und weitere Gesundheitsberufe. Im Mittelpunkt standen unter anderem das Thema „Überernährung als Risikofaktor für Mangelernährung“ sowie die aktuellen S3-Ernährungsleitlinien aus der Onkologie und Geriatrie. Rund 150 Teilnehmende interessierten sich für die spannenden Vorträge über den Zusammenhang von Mangelernährung und chronischen Erkrankungen, die Bedeutung interdisziplinärer Ernährungsteams und die neuesten evidenzbasierten Empfehlungen.
Politik im Fokus: Politiktag und Online-Pressekonferenz
Am 11. November 2025 widmete sich der Politiktag der gesundheitspolitischen Dimension der Mangelernährung. In einer Online-Pressekonferenz zum Thema „Mangelernährung im Überfluss: Herausforderungen für Medizin, Prävention und Versorgung“ wurden Versorgungslücken, fehlende Screening-Strukturen und der Bedarf an verbindlichen Qualitätsstandards adressiert.
Dabei wurde deutlich, dass Mangelernährung nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein strukturelles und finanzpolitisches Thema ist: Frühzeitige Erkennung und adäquate Ernährungstherapie können Komplikationen reduzieren, Pflegebedürftigkeit hinauszögern und Krankenhausaufenthalte verkürzen – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen
Parlamentarisches Frühstück: 7 MdB im Austausch
Ein besonderer Höhepunkt der Woche war das parlamentarische Frühstück am Mittwoch, 12. November 2025, im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Stephan Pilsinger, MdB, und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband spezielle Lebensmittel (Diätverband) stand das Treffen unter dem Titel:
„Vom politischen Schwergewicht zur Traumfigur – von Ernährung im Parlament zu systemischen Fragen im Gesundheitswesen“. Insgesamt sieben Mitglieder des Deutschen Bundestages folgten der Einladung. Nach kurzen Impulsen aus der Ernährungsmedizin von Monika Bischoff und Prof. Dr. Matthias Pirlich – u. a. mit kleinen Tipps zu einer ausgewogenen Ernährung im Bundestag-Alltag sowie zur aktuellen Versorgungssituation und der optimalen Versorgung mangelernährter Patient:innen – entwickelte sich eine sehr rege und konstruktive Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei:
- die fehlende systematische Verankerung der Ernährungsmedizin im Gesundheitssystem,
- die Bedeutung eines strukturierten Screenings auf Mangelernährung,
- der Qualitätsvertrag Mangelernährung als mögliches Modell für eine qualitätsorientierte und kosteneffiziente Versorgung.
Das parlamentarische Frühstück war ein voller Erfolg: Die hohe Präsenz von Abgeordneten, das große Interesse an den fachlichen Inhalten und die offene Diskussion zeigten, dass Mangelernährung inzwischen auch im politischen Raum ernst genommen wird.
Patient:innentag, nutritionDay und Nachwuchstag
Am Patient:innentag waren Kliniken, Reha-Einrichtungen und Pflegeheime eingeladen, eigene Aktionen zu Mangelernährung vor Ort umzusetzen – etwa Informationsstände, Messaktionen, Vorträge oder praktische Ernährungstipps. Das MAW-Team stellte hierfür kostenfreie Medienpakete (Flyer und Factsheets) zur Verfügung, die über die Website bestellt oder heruntergeladen werden konnten. Insgesamt über 160 Medienpakete wurden bestellt und spiegeln das große Interesse am Thema „Mangelernährung“ wider.
Der nutritionDay am 13. November 2025 bot Gesundheitseinrichtungen zudem die Möglichkeit, Daten zur Ernährungsversorgung systematisch zu erfassen und damit zur Verbesserung der Qualität beizutragen. Ergänzend fand ein Webinar zum Thema „Qualitätsvertrag Mangelernährung“ statt, in dem Strukturfragen, Chancen und Herausforderungen bei der Ein- und Durchführung des Qualitätsvertrags aus der Perspektive der Krankenkassen, der Klinik und des IQTIG beleuchtet wurden.
Am Nachwuchstag, am 14.11., zum Abschluss der MAW kamen schließlich junge Vertreter:innen aus Medizin, Pflege und Ernährungstherapie zu Wort. Sie beschrieben anhand eines Patientenfall ihre Sicht auf die moderne, interdisziplinäre Ernährungsmedizin und gaben einen Einblick in ihre Aus- und Weiterbildung.
Fazit
Die Malnutrition Awareness Week 2025 hat das Bewusstsein für krankheitsbedingte Mangelernährung in Öffentlichkeit, Politik und Fachwelt weiter geschärft. Mit dem Radio-„Gesundheitsgespräch“ als starkem Medienauftakt, dem erfolgreichen parlamentarischen Frühstück, den Fach- und Nachwuchsformaten sowie den Aktionen in den Einrichtungen wurde deutlich:
Mangelernährung ist ein zentrales Qualitäts- und Versorgungsproblem – und zugleich ein Feld mit großem Präventions- und Einsparpotenzial, wenn Ernährung systematisch in Diagnostik, Therapie und gesundheitspolitische Steuerung integriert wird.
Beteiligte Organisationen:
Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V.
Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V.
Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V.
Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V.
BerufsVerband Oecotrophologie e.V.
Nierenkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.
Deutsche Diabetesgesellschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) führte vom 11. bis 15. November 2024 zum zweiten Mal die Malnutrition Awareness Week (MAW) in Kooperation mit mehreren Fachgesellschaften und Verbänden durch.
Die Malnutrition Awareness Week 2024
Vom 11. bis 15. November 2024 führte die DGEM zum zweiten Mal in Folge die Malnutrition Awareness Week (MAW) durch. Beteiligt an Planung und Durchführung waren die Kooperationspartner BDEM, DAEM, DGG, DKG, VDD, VDOE, DGVS, DGE und das Nierenkrebs-Netzwerk Deutschland. Die Aktionswoche widmete sich dem wichtigen Thema der krankheitsassoziierten Mangelernährung. Dies stellt ein weit verbreitetes, aber oft übersehenes Problem dar, welches rund 20-30 Prozent der Klinikpatient:innen betrifft, insbesondere ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen.
Die MAW 2024 umfasste verschiedene Veranstaltungen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richteten:
Eröffnet wurde die diesjährige Aktionswoche durch ein Expert:innen-Webinar am Montag, den 11.11.2024. Zum Thema: “Die krankheitsassoziierte Mangelernährung – eine interdisziplinäre Herausforderung“ hörten die knapp 200 Teilnehmenden spannende Impulsvorträge von Ärzt:innen und Ernährungsfachkräften. Neben Best Practice-Beispielen zum Aufbau von Ernährungsteams in Kliniken wurde abschließend die Bedeutung von Qualitätsverträgen zur Mangelernährung betont.
Das Highlight der MAW war der Politiktag am 12.11.2024, der mit einer Online-Pressekonferenz zum Thema „Mangelernährung – ein unterschätztes Risiko: Zahlen, Fakten, Lösungen“ begann. Mehr als 40 Journalist:innen von ARD, NDR, Dt. Ärzteblatt, Der Spiegel, Stern, u.v.m. schalteten sich dazu. Prof. Dr. Matthias Pirlich (Vizepräsident der DGEM) erklärte: „Ein systematisches Ernährungsmanagement kann jährlich etwa 55.000 Todesfälle verhindern und neun Milliarden Euro an Behandlungskosten sparen.“. Dr. Gert Bischoff (Präsident der DGEM) betonte die Bedeutung von Qualitätsverträgen und einem flächendeckenden Screening zur Bekämpfung von Mangelernährung. Prof. Dr. Diana Rubin (Zentrum für Ernährungsmedizin und Diabetologie/Vivantes Region Nord) hob hervor: „Eine gesunde Ernährung im Krankenhaus ist entscheidend für den Heilungsprozess, jedoch bestehen viele finanzielle und strukturelle Hürden“. PD Dr. Frank Jochum (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau und der Klinik für Neugeborenenmedizin am Martin-Luther-Krankenhaus, Berlin) wies auf die oft unbeachtete Mangelernährung bei Kindern und Jugendlichen hin und forderte frühzeitige Ernährungsinterventionen, um gesundheitliche Folgen zu mindern.
Am selben Abend fand im Berliner Restaurant Habel eine Podiumsdiskussion unter der Schirmherrschaft von Dr. Ophelia Nick, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) statt. Vertreter:innen aus Politik und Medizin betonten die Notwendigkeit qualifizierter Ernährungsteams, um den Standard in der klinischen Ernährung zu verbessern und eine bedarfsgerechte Versorgung der Patient:innen sicherzustellen. Die Relevanz dieses Anliegens war den anwesenden Mitgliedern des Deutschen Bundestages klar, doch sie hoben gleichzeitig die Herausforderungen bei der Umsetzung im politischen Kontext hervor.
In einleitenden Keynotes sprach Prof. Dr. Johann Ockenga (Medizinische Klinik II, Klinikum Bremen-Mitte) über das “Gesundheitsrisiko Mangelernährung – Der Klinikatlas als Chance zur Umsetzung der Ernährungsstrategie”. Eva Bell, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), griff das Thema “Bessere Ernährung für bessere Gesundheit – eine ressortübergreifende Aufgabe” auf.
Neben den DGEM-Präsidiumsmitgliedern Prof. Pirlich und Dr. Bischoff beteiligten sich Ates Gürpinar, MdB (Die Linke), Johannes Wagner, MdB (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Bernhard Watzl, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), sowie Prof. Dr. Johann Ockenga an der anschließenden Diskussion.
Der Mittwoch, 13. November 2024, stand ganz im Zeichen der Patient:innen. Betroffene, Angehörige und Interessierte konnten sowohl an offenen Online-Sprechstunden mit Ernährungsexpert:innen, als auch an einem interaktiven Kochwebinar teilnehmen. Am ZEP (Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder) in München kochten die Diätassistentin Sabine Johanntoberens und Dipl. oec. troph. Monika Bischoff, Leiterin des ZEP, unter Mithilfe von Fernsehmoderator Fero Andersen leckere energieangereicherte Gerichte und stellten medizinische Hintergrundinformationen und praxisnahe Alltagstipps vor. Die Rezepte sind auf der MAW-Website im Downloadbereich zu finden.
Viele Kliniken deutschlandweit nahmen den Patient:innen-Tag zum Anlass, hauseigene Aktionstage durchzuführen. Sie konnten dazu auf freies Informationsmaterial zurückgreifen, das die MAW-Veranstalter zur Verfügung stellten. Fast 100 interessierte Einrichtungen hatten Flyer und Plakate bestellt. Die Medien stehen weiterhin zum kostenfreien Download auf der Website bereit.
Der nutritionDay (nDay) fiel in diesem Jahr auf den Donnerstag, 14. November 2024. Bei dieser internationalen Querschnittserhebung zur Mangelernährung in Gesundheitseinrichtungen werden weltweit Daten gesammelt, um die Ernährungsversorgung zu verbessern. Zum zweiten Mal konnten in diesem Jahr auch ambulante Praxen und Ernährungsberatungseinrichtungen teilnehmen.
Den Abschluss der MAW bildete am Freitag, 15. November 2024 der Nachwuchstag mit einem Webinar. Mehr als 60 Interessierte verfolgten Präsentationen zum Thema: „Mangelernährung hat verschiedene Gesichter – Prävention in vulnerablen Gruppen“. Die Veranstaltung hatte das klare Ziel, auch die jüngeren Altersgruppen unter Studierenden, Auszubildenden und Berufseinsteigern für das wichtige Thema Mangelernährung zu sensibilisieren.
Die Malnutrition Awareness Week 2024 war ein voller Erfolg. Schon jetzt starten die Vorbereitungen für das kommende Jahr. Informationen zu Mangelernährung, der Aktionswoche, sowie dem Informationsmaterial finden Sie auf der Website: https://mangelernaehrung-bekaempfen.de/
Beteiligte Organisationen:
Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.
Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V.
Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V.
Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V.
BerufsVerband Oecotrophologie e.V.
Nierenkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) führte vom 6. bis 10. November 2023 zum ersten Mal die Malnutrition Awareness Week (MAW) in Kooperation mit mehreren Fachgesellschaften und Verbänden durch. Zahlreiche Kliniken, Fachexpert:innen, Betroffene und Interessierte nahmen an den vielfältigen Veranstaltungen teil, um sich umfassend über das Thema krankheitsbedingte Mangelernährung zu informieren und aktiv mitzuwirken.
6.11.23 – Expert:innentag
Den Auftakt der Aktionswoche bildete der Expert:innentag. In einem Webinar informierten Ärztinnen und Ärzte über 200 Teilnehmende zum Thema “Mangelernährung in Klinik und Praxis – von der Diagnose, über die Therapie bis zur Abrechnung”. Die Veranstaltung begann mit einer wissenschaftlichen Einführung in das Thema und zeigte Best Practice-Beispiele aus Klinik, Onkologie und Hausarztpraxis.
7.11.23 – Politiktag
Der Höhepunkt der Woche war der Politiktag, der mit der Online-Pressekonferenz “Kampf gegen krankheitsbedingte Mangelernährung – Ernährungsfürsorge ist ein Menschenrecht!” begann. Etwa 50 Teilnehmende hörten die politischen Forderungen von Prof. Matthias Pirlich und Dr. Nicole Erickson. Sie forderten ein systematisches Screening auf Mangelernährung in allen Patient:innengruppen und die Verankerung von Ernährungskompetenz im Qualitätsmanagement. Eine abendliche Podiumsdiskussion mit politischen Entscheidungsträger:innen und Expert:innen aus Medizin und Pflege vertiefte die Diskussion. Alle Teilnehmenden, darunter auch der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, waren sich einig, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt.
8.11.23 – Patient:innentag
Am dritten Tag stand der Genuss im Mittelpunkt. Ein Webinar von Culinary Medicine Deutschland e. V. bot praktische Tipps und Rezepte zur Vorbeugung und Verbesserung einer bereits bestehenden Mangelernährung. Teilnehmende konnten die Rezepte live mitkochen und während des Webinars Fragen stellen.
9.11.23 – nutritionDay
Ein weiteres Webinar präsentierte sowohl die Key Messages aus 18 Jahren “nutritionDay” in Kliniken und Rehaeinrichtungen, aber auch neue Daten aus dem Pilotprojekt “nutritionDay in ambulanten Praxen”. Prof. Matthias Pirlich, Prof. Dorothee Volkert und Prof. Michael Hiesmayr betonten dabei die Bedeutung eines weltweiten Netzwerks zur Erfassung von Ernährungsproblemen.
10.11.23 – Studi- und Azubitag
Die Woche endete mit einem Webinar zum Thema: “Young Professionals: Mangelernährung im Arbeitsalltag verschiedener Berufsdisziplinen”. Dr. Anna Raynor gab einen Überblick über das Curriculum „Ernährungsmedizin“, das zusammen mit DGEM, Junger DGEM und BDEM erarbeitet wird. Interaktive Vorträge von jungen Ernährungsfachkräften, Ernährungsmediziner:innen und Pflegemitarbeitenden rundeten die Veranstaltung ab.
